Im Nachbardörfchen war nämlich "Tag des offenen Dorfes". An diesem Tag luden viele Höfe und Gärten zu einem kleinen Besuch ein und diese Einladung hatten viele Besucher angenommen, so dass es im Dörfchen mehr Gäste als Einwohner gab.
Die Menschen konnten selbstgemachte Marmelade kosten, Kuchen essen und Kaffee trinken, geräucherten Fisch kosten, Bratwurst genießen, Kürbissuppe schlürfen, es wurde gesungen und gelacht, es gab einen Flohmarkt (was Frauchen gekauft hat zeigen wir euch später), es konnten viele Landmaschinen bestaunt werden, man konnte sich verschiedene Hühnerrassen ansehen und ein Taubenzüchter hatte seine Tür geöffnet ... kurzum es hatte sich jeder was einfallen lassen.
Bei so vielen Menschen war das Fotografieren schwer. Aber die Zweibeiner haben zum Abschluss ihrer Dorftour noch eine schöne Runde um den Dorfteich gedreht. Zum Glück konnten sie dort wenigstens einige Fotos machen.
Idyllisch gelegen glänzte der kleine Teich in der Abendsonne. Natürlich hat auch hier der trockene Sommer seine Spuren hinterlassen und es fehlen bestimmt 50 cm Wasser im Teich. Das kann man an den braunen Schilfrändern erkennen.
So ein schöner Teich hat natürlich auch Bewohner.
Der Spazierweg um den Teich war sehr sauber und gepflegt. Überhaupt hatte sich das kleine Dörfchen zu diesem Tag ordentlich heraus geputzt.
Beeindruckt von den vielen schönen Erlebnissen an diesem Nachmittag kamen die Zweibeiner ganz schön fußlahm wieder nach Hause.
Da musste ich, die Emma, schon ein bisschen ziehen beim Abendspaziergang. Sonst wären wir gar nicht vorwärts gekommen ;-)
Und was glaubt ihr was wir am Wäldchen entdeckt haben?
Da blühen doch tatsächlich einige Robinien. Die müssen doch vollkommen durcheinander sein. Jetzt ist doch Herbst.
Da hat sogar Lottchen gestaunt. Pilze gibt es keine, aber die Bäume fangen an zu blühen.
Jetzt wünschen wir euch noch eine schöne Woche.
Eure Emma und Lotte



























































