Montag, 30. März 2015

Kranksein ist doof, aber Genesungsleckerchen helfen

Hier war vielleicht was los. Am Freitag wurde ich zu einer völlig unüblichen Zeit (6.00 Uhr) geweckt. Komisch nur das Herrchen auch zu Hause war *grübel*. 
Dann haben die Zweibeiner nur einen Kaffee getrunken. 
Halllllooooooo, was ist mit Frühstück????? 
Mir knurrte das Magen, schließlich gab es schon zum Abendbrot nur eine halbe Portion. Die Zweibeiner streiften mir einfach mein Geschirr über, knipsten die Leine dran und gingen mit mir zum Auto. 
Drinnen bellte die Lotte: "Ihr habt mich vergessen!!!!" 
Draußen bellte ich: "Die Lotte fehlt!" 
Es half alles nichts, wahrscheinlich waren die Zweibeiner taub. Nach einem Spaziergang sprang ich wieder ins Auto. Jetzt fuhr Herrchen wieder die andere Strecke, die ich mittlerweile genau kenne. Ohje, ich ahnte schreckliches. Wir hielten tatsächlich vor der Tierarztpraxis. Diesmal war ich ganz allein im Wartezimmer. 
"Ach, die Emma ist da. Ich mache gleich die Narkose fertig" flötete die Tante Doktor. Die wollte mir echt an den Kragen. Aber ganz so einfach habe ich es ihr nicht gemacht. Es hat nämlich gaaanz lange gedauert ehe ich eingepennt bin.
Wach wurde ich im Hundeknast. Aber dann kamen schon die Zweibeiner. Da haben die doch tatsächlich ein Körbchen und Decken mitgebracht. Sie dachten wohl, sie könnten mich hier schlafend im Körbchen abtransportieren. 
Sogar die Tante Doktor staunte und meinte: "Bei der Narkose würde jeder Neufundländer bis zum späten Nachmittag schlafen." Tja, die hat bestimmt noch keinen Sturkopfbeagle operiert. Jedenfalls bin ich zum Auto gelaufen ... zwar etwas taumelig, aber ich bin gelaufen.
Zu Hause angekommen hat mich die Lotte beschnuppert und dann war sie doch echt eingeschnappt mit mir, weil ich sie nicht mitgenommen habe. 
Als ich in den Spiegel schaute, bekam ich einen Schreck. Den halben Hals hat mir die Tante Doktor nackig rasiert. So kann ich mich doch draußen nicht sehen lassen. Deshalb hat Frauchen ihren Pullover geopfert, ein Stückchen Ärmel abgeschnitten und ich habe jetzt einen Pulloverkragen.
Guck, guck, da bin ich wieder. Zum Glück war am Sonnabend schöner Sonnenschein und wir konnten einen Spaziergang machen.
Ach Lotte, sei doch nicht mehr eingeschnappt. Mir hat das auch nicht gefallen. 
Dann war auch die Lotte wieder gut mit mir und wir schnupperten gemeinsam über die Wiese. Buddeln durften wir nicht. Nicht das Dreck in die Wunde kommt.
Aber Lotte war wieder fröhlich.
Als wir vom Spaziergang nach Hause kamen steckte ein dicker Brief im Briefkasten. Wir haben gleich geschnuppert das der für uns war. So eine liebe Überraschung.
Seht mal was da drin war.
Liebe Tibi,
wir haben uns gaaaanz doll gefreut über die Kaustangen und Frauchen über den niedlichen Schlüsselanhänger.
Vielen, vielen Dank

Ein Glück das ich jetzt wieder futtern darf. Die Kaustangen sind oberlecker. Natürlich habe ich mit Lotte geteilt.
Jetzt muss ich noch zwei Sorten Tabletten nehmen und schlafe mich ganz viel gesund.
Zur Zeit ist Regenwetter draußen und es stürmt ganz doll. Ich träume von herrlichen Schlammpfützen, in die ich leider nicht darf. Hoffentlich ist besseres Wetter wenn der Osterhase kommt. Wenn alles gut verheilt, werden die Fäden nach Ostern gezogen. Dann muss nur noch das Fell wieder wachsen und ich sehe wieder schick aus.
Habt alle eine schöne Woche und bleibt gesund.
Eure Emma



Freitag, 27. März 2015

Das Geheimnis vom Bergsee

Naaaa, seid ihr schön neugierig geblieben? Heute marschieren wir zum Bergsee. Ist auch gar nicht mehr weit. Einen kurzen Blick auf den schönen See habt ja schon geworfen. Ihr habt den ersten und zweiten Teil unserer Wanderung verpasst? Hier findet ihr Teil 1 und Teil 2.
So langsam wurde uns richtig warm und wir sehnten uns nach Wasser und Abkühlung.
Und da war er dann ... der Bergsee vom Petersberg. Herrlich klares Wasser und es ging schön flach hinein. Sogar die Lotte kam mit ins Wasser. Zuerst schlabberten wir natürlich von dem Wasser und es war sehr erfrischend, aber nicht eiskalt.
Darum durfte ausnahmsweise auch schon die Lotte im Wasser bleiben und wir planschten ausgelassen.
Was schwimmt denn da? Och neee, die schon wieder!
Aber die Enten waren ja weit weg. Ich habe trotzdem weiter geplanscht. Irgendwann hatten wir dann aber doch genug und sind aus dem Wasser gekommen. Wir wollten gerade den Weg zurück gehen, da habe ich mal kurz gewufft. Boah, da hat doch glatt einer geantwortet.
Hey, wer war das *schreck*. Hier muss doch noch ein Hundekumpel sein. Sofort haben wir alle Seiten abgesichert. Auf die Zweibeiner muss Hund ja aufpassen.
Wo steckt der Kerl blos? Nochmal bellen. Sofort kam wieder eine Antwort. Die Zweibeiner haben uns tatsächlich ausgelacht. 
Frauchen sagte dann: "Das ist ein Echo." 
Aha, Echo heißt also der Hundekumpel. Los, komm raus Echo! 
Wir haben ihn immer wieder gerufen. Aber der Kerl war so feige, er hat sich nicht blicken lassen. Und dann hat die Lotte richtig losgelegt und hat dem Echo ordentlich Bescheid gesagt.
Da hat es ihm erstmal die Sprache verschlagen. Dann hat Echo sich doch noch einmal kurz gemeldet. Aber dann war Ruhe. Echo muss irgendwo in den Bergen wohnen. Es wird wohl ein Geheimnis bleiben. 
Habt ihr so etwas schon mal erlebt?
Wir sind dann weiter gegangen und haben uns auf dieser Wiese aufgewärmt.
Durch den Wald kamen wir dann zu dieser Brücke. Dort war es auch interessant.
Unter der Brücke führt die Sommerrodelbahn entlang. Da sausen Zweibeiner auf komischen Sitzen durch. Das mussten wir uns auch eine Weile angucken. 
Doch dann ging es zurück zum Auto und unser Ausflug war zu Ende. 
Nach fast vier Stunden wandern und planschen waren wir auch echt müde und auf der Rückfahrt haben wir gepennt.
Hoffentlich hat euch unser Ausflug gefallen und ihr seid nicht böse, weil wir die Bilder so aufgeteilt haben. Wir wollten euch aber auch unbedingt alles zeigen.

PS vom Frauchen: 
Emma hat die Operation gut überstanden. Sie ist noch etwas benommen und schläft ihren Rausch aus.
Vielen Dank das ihr alle so lieb die Daumen und Pfötchen gedrückt habt.
Ein schönes Wochenende wünschen euch
Emma, Lotte und Frauchen




Dienstag, 24. März 2015

Einmal um den Petersberg

Heute geht es endlich weiter mit unserer Wanderung auf und um den Petersberg. Natürlich nehmen wir euch wieder mit. Wo waren wir stehen geblieben? Natürlich ... an der Streuobstwiese. Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick. Leider war es am 20.03. ziemlich diesig und wir konnten nicht viel sehen.
Schöner wäre es auch wenn es schon grüner wäre und die vielen Obstbäume blühen würden. Aber dann sind hier auf dem Petersberg wahre Menschenmassen unterwegs. Besonders zu Ostern und zu Pfingsten ist der Petersberg ein sehr beliebtes Ausflugsziel.
Lotte ist gut getarnt
Zum Frühlingsanfang waren wir hier fast allein unterwegs und wir konnten in Ruhe alles erschnüffeln und erkunden. Langsam und stetig ging es immer weiter bergauf. Sogar den Zweibeinern wurde langsam warm. Wir merkten das sofort, weil sie immer langsamer wurden.
Was ... schon wieder eine Fotopause? Nun war uns klar das die Zweibeiner ziemlich platt waren. Ein Glück das hier Leinenpflicht ist ... also laaaaange Leinenpflicht ;-). Mit vereinten Kräften schleppten wir unsere Zweibeiner immer weiter den Berg rauf.
Bis Emma der Meinung war, dass wir auf dem unteren Weg lang müssten. Aber die Zweibeiner wollten ja nicht hören ... Emma musste den Berg wieder rauf flitzen ... und dann haben wir uns verfranzt. Jawoll, aber so richtig ... wir mussten natürlich den ganzen Weg wieder zurück, um dann doch den Weg zu gehen, den Emma vorgeschlagen hatte.
Hatten wir also doch den richtigen Riecher. Sonst hätten wir doch glatt diese schöne Pferdekoppel verpasst. Auf dieser Bergseite gibt es schöne kleine Höfe, die direkt am Berg liegen. Einmal konnte die Lotte prima über die Hofmauer gucken. Aber weil die Bewohner uns gesehen hatten, traute sich Herrchen nicht zu fotografieren.
Eeeeendlich, nach über zwei Stunden kamen wir an den Weg zum Bergsee. Jetzt noch ein Foto? Beeilt euch! Wir können das Wasser schon riechen. 
Wollt ihr schon mal um die Ecke linsen? Aber was wir dort geheimnisvolles erlebt haben, erzählen wir euch das nächste Mal.
Still ruhte der See ... bis wir kamen.
Bleibt schön neugierig.
Eure Emma und Lotte



Samstag, 21. März 2015

Bei uns gibt es auch einen Petersberg

Damit ich nicht jedesmal denke, wenn Herrchen mal woanders lang fährt geht es zur Tierärztin, haben wir den schönen Frühlingsanfang genutzt um einen Ausflug zu machen. 
Natürlich habe ich ihm wieder gebellt, dass er die falsche Strecke fährt. Merke ich doch sofort. Aber dann habe ich gemerkt das er immer näher an den Petersberg fährt. Nun haben wir euch ja hier (klick) schon mal den Petersberg bei Sonnenuntergang gezeigt und einige von euch haben gedacht das wir in ihrem Revier unterwegs waren. Dabei gibt es doch in unsere Nähe auch einen Petersberg. "Unser" Petersberg ist in der Nähe von Halle an der Saale und ist die höchste Erhebung des Saalekreises. Jetzt möchten wir euch mal "unseren" Petersberg vorstellen.
Am Parkplatz angekommen sieht man gleich den großen Fernmeldeturm.
Dieser Fernmeldeturm steht ganz oben auf dem Petersberg und ist 119 m hoch. Von dort aus werden mehrere Rundfunkprogramme für den Großraum Halle ausgestrahlt.
Etwas weiter links steht das Kloster Petersberg mit der Stiftskirche St. Petrus.
Und in der Mitte blinzelt der Bismarckturm durch die Bäume.
Vom Parkplatz aus gingen wir über die Straße und kamen direkt an den Tierpark Petersberg. Lotte freute sich wie verrückt, weil wir einige Tierchen schon von draußen sehen konnten.
Wartet ihr Laufenten, ich krieg euch schon noch ein.
Ich, die Emma, fand das gar nicht lustig.
Ja, ihr seht es ... Geflügel (mein Albtraum). Ich bin ja der Meinung das solche Geflügeltiere gaaaanz gefährlich sind.
Den Schwanz zwischen die Hinterbeine eingeklemmt, habe ich versucht rückwärts heil an den Federviechern vorbei zu kommen. Ich habe die echt nicht angeguckt. Wenn ich die nicht sehe, dann sehen sie mich vielleicht auch nicht.
Lotte war begeistert von den Flattertieren.
Den Tierpark mit den ollen Geflügeltieren ließen wir zum Glück links liegen und mein Schwanz kam auch wieder zum Vorschein. Hier gibt es nämlich noch viele andere schöne Wanderwege, die alle auf und um den Petersberg entlang führen.
Lotte hat zwar noch eine Weile mit mir diskutiert, aber dann hatte sie doch Mitleid mit mir.
Frauchen und Herrchen haben so viele schöne Bilder gemacht, die wir euch heute unmöglich alle zeigen können.
Habt ihr Lust auf einen zweiten Teil? Kommt ihr noch einmal mit?
Wir würden uns sehr freuen, denn wir haben noch eine ganze Menge erlebt und gesehen und baden waren wir auch. Nein, nicht in einer Pfütze, sondern in einem richtigen Bergsee. Und dort war es ganz geheimnisvoll.
Jetzt wünschen wir euch ein schönes Wochenende.
Eure Emma und Lotte




Mittwoch, 18. März 2015

Emma war bei der Tierärztin

Endlich ist nun auch bei uns ein bisschen Frühlingswetter angekommen. Wir haben uns tierisch gefreut als wir schon früh am Morgen in unser Hundemobil springen durften. Lange sind wir aber nicht gefahren und bald durften wir wieder in den Frühling springen und tobten durch das Wäldchen und über die Wiese.
Im Gleichschritt unterwegs
  "Aber nicht so dreckig machen!" rief uns noch das Frauchen hinterher. Da hätte ich eigentlich schon stutzig werden müssen. Fast eine Stunde durften wir flitzen, stöbern, schnuppern und unser Geschäft erledigen. Dann sprangen wir wieder ins Hundemobil. (Von dem weiteren Geschehen gibt es leider keine Bilder. Darum zeigen wir euch lieber Bilder von unserem Spaziergang)
Ähhhh Herrchen, du fährst die falsche Strecke. 
Haaalloooo, wir sind faaalsch!!!
Irgendwann hielt Herrchen dann endlich an. Das Haus kannten wir *schluck*. 
Jetzt machten die Zweibeiner etwas ungeheuerliches: 
SIE TRENNTEN UNS!
Frauchen blieb bei Lotte und ich, die Emma, ging mit Herrchen in das Haus. Als Herrchen die Tür aufmachte blieb ich erstmal stehen. "Herrchen, die Hütte ist voll. Komm, wir gehen wieder." Aber Herrchen fand tatsächlich noch einen freien Stuhl und ich guckte mich um. Wer ist denn noch so alles da? In einer Box war Hase "Klopfer" und in einer anderen Box war Katze "Fauch" und dann waren da noch drei andere Hundekumpels.
Ohje, ohne Lottes Verstärkung habe ich lieber meine Klappe gehalten. 
"Sitz", sagte Herrchen und ich gehorchte sofort. Herrchen war baff. 
Auf einmal baumelte mir ein Beinchen vor der Nase rum. Mal vorsichtig dran schnuppern. Ach, da hing ja noch ein Mopsbaby dran. 
Nachdem wir uns begrüßt hatten, sah ich den Golden Retriever. Mutig haben wir die Nasen zusammen gestupst und den Schäferhund, mit den zu kurzen Beinen, habe ich auch artig begrüßt. Wir haben uns prima vertragen. 
Dann hatte der Goldi eine Idee. Wir könnten uns doch hinter dem Schrank verstecken. Hat aber nicht geklappt. Nur seine Nase passte dahinter. 
Einer nach dem anderen musste dann zur Tante Doktor rein und wurde beim Rausgehen auch artig verabschiedet. Herrchen hat immer noch gestaunt.
Dann war ich dran. Bin ich gleich los gestürmt, habe kurz "Hallo" gebellt und wollte eigentlich gleich wieder zur Hintertür raus. Die kannte ich noch vom letzten Besuch bei der Tierärztin. 
Das fand die Tante Doktor lustig, aber sie wollte mich trotzdem mal näher sehen. 
Naja, auf den ollen Tisch wollte ich ja nicht so gerne, aber ich habe ihr dann doch das "Etwas" an meinen Hals gezeigt. Da hat die Tante Doktor aber die Stirn gerunzelt.
Was soll ich euch schreiben. Das ganze Artigsein hat nicht´s geholfen. 
Am Freitag den 27.03. geht es mir wortwörtlich an den Kragen. 
Ich muss operiert werden. Na hoffentlich geht das gut.

Drückt ihr mir die Pfötchen?

Als wir wieder am Hundemobil waren, hat mich die Lotte gleich begrüßt und bedauert. Herrchen hat mich ganz doll gelobt, weil ich soooo artig war. Richtig stolz war er auf mich.
Aber so artig sein ist auch ganz schön anstrengend. Ich habe den ganzen Nachmittag verpennt.
Nun habe ich aber doch Bedenken, dass ich zu Ostern nicht fit bin und den Osterhasen verpasse. Denn Zuhause ist schon das erste Osterei eingezogen.
Eijeijei, das kann ja was werden.
Nun machen sich die Zweibeiner Sorgen, ob ich das denn schaffe und was dieses "Etwas" ist und ... und ... und.
Eure Emma



Sonntag, 15. März 2015

Wir dürfen nicht den Kopf in den Sand stecken

oder
Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.

Also sagt mal, was war das gestern denn für ein fieses Miesel-Piesel-Niesel-Wetter? Ich hab ja sogar meinen Übergangsmantel wieder aus dem Schrank geholt. Hoffentlich macht der Frühling nur mal kurz ne Pause, bevor er wieder richtig zulegt. Die Herrschaften haben natürlich trotzdem drauf bestanden einen Spaziergang mit uns zu machen und eigentlich war der recht langweilig für uns ... bis wir diesen Sandhaufen entdeckten.
Da waren wir wieder hellauf begeistert und nicht mehr zu bremsen. Dieser Sandhaufen musste unbedingt umgepflügt werden.
Der Nieselregen hatte unser Fell schon ordentlich angefeuchtet und nachdem wir den Sandhaufen erobert hatten, sahen wir aus wie paniert. Nun waren die Zweibeiner auch begeistert. Tja, die wollten doch unbedingt raus.
Dieser feine Sand klebte einfach überall. Keine Ahnung warum sie uns so entsetzt ansahen. Das krümelt doch alles wieder von allein raus, wenn wir wieder trocknen.
Zum Glück waren die Zweibeiner eine Weile von diesem Vogelhochhaus abgelenkt.
Leider waren noch keine Mieter eingezogen. Ihr seht, alles ist ein bisschen grau bei uns. Das ganze Wochenende gab es keinen Sonnenschein.
Damit es hier aber auch ein bisschen bunt aussieht, zeigen wir euch noch Bilder von Frauchens Blumenstrauß, den sie von Herrchen bekommen hat.
Nein, ihr braucht ihr nicht zu gratulieren. Frauchen hat keinen Geburtstag gehabt. Einen Anlass gab es trotzdem. Frauchen und Herrchen haben sich vor zehn Jahren kennengelernt. Deshalb hat Herrchen das Frauchen mit diesem wunderschönen Blumenstrauß überrascht.
Frauchen hat sich riesig gefreut.

Diese Woche wird allerdings die Emma mit den Zähnen knirschen. Wir müssen zur Tierärztin ... und diesmal ist Emma die Patientin. Emma hat da "was" am Hals, was dem Frauchen überhaupt nicht gefällt. Drückt bitte die Pfötchen das es nichts böses ist.
Kommt alle gut in die neue Woche und bleibt gesund.
Eure Emma und Lotte




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